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Übungsleiter-Fortbildung 13.-17.10.1999 in Kaprun |
Teilnehmer: Ilka Becker, Harry W. Biesel, Peter Glaub, Elke Hollingshaus, Frank Krones, Gabi Limberger, Harald Marx, Karl-Heinz Müller, Dr. Walter Müller, Gerhard Rothenberger, Horst Schmitt, Martin Schütz, Johannes Schuhmacher, Herbert Uhrig, Melanie Wirsing sowie als Gast Elke Gehrmann
Leiter: Ottmar Grünwald
Thema: Carven 1999/2000
Technik: Vom Telemark 1980 zum Carven 2000: Schrittwechsel - Kippen - Kanten - Steuern
Literatur: Der neue Skilehrplan "Carven"
In Anlehnung an den Lehrplan 1 zeigte Ottmar uns verschiedene Wege zum Erlernen der Carving-Technik. Es ist wichtig zu erwähnen, dass es sich hier um eine andere Technik neben dem altbekannten Abstoßdrehen und Belastungsdrehen handelt, wie man, ohne Kraftaufwand mit wenig Vertikalbewegung leicht auf den Kanten um die Kurve fährt ("Gleitschwünge"). Der Schwung kann je nach Könnensstand der Schüler unterschiedlich eingeleitet werden.

DIe WSC-Übungsleiter in Kaprun
So, wie die Skischüler fahren können und wollen, gibt es die unterschiedlichsten Ausprägungen der Carving-Technik:
Die verschiedenen Carver:
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Ski |
geeignet für |
empfohlene Länge |
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Easy-Carver |
Anfänger, Urlauber |
140 - 190 cm |
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Allround-Carver |
mittlere bis gute Skifahrer (Alleskönner) |
160 - 190 cm |
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Fun-Carver |
Spaß, extreme Schräglage (ohne Stöcke) |
140 - 160 cm |
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Free-Rider-Carver |
Gelände, Steilhänge etc. |
170 - 195 cm |
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Race-Carver |
Rennsport, RS, SL, sportliche Skifahrer |
170 - 200 cm |
Platten / Erhöhung:
max. Höhe: 55 mm, Skibremse, Gewicht
Vorteil: erleichtertes Umkanten, höherer Aufkantwinkel, keine Schneeberührung mit Schuh
Nachteil: hohes Gewicht, weniger Fahrgefühl beim Stelzeneffekt
Anfänger benötigen keine Platte.Zurück zur Homepage des WSC