Der Tümpeltaucher
Offizielles Vereinsorgan des
Tauchverein Tümpeltaucher Bad Camberg e.V.
Mitglied im Verband Deutscher Sporttaucher (VDST)
21. Ausgabe
Bad Camberg, im Oktober 2000
Hallo liebe Tümpeltaucher,
der Sommer verläßt uns auf leisen Sohlen. Glücklich kann sich der schätzen, der noch einen Tauchurlaub im Süden gebucht hat. Wir anderen träumen davon!
Auf der Jahreshauptversammlung stehen wieder Vorstandswahlen an. Kommt bitte zahlreich! Eure Stimme zählt! Ebenso wird die Vereinsfahrt 2001 nach Ägypten angesprochen. Offizielle Einladung auf Seite 2.
Viel Spaß beim Lesen wünscht die Redaktion.
Die Redaktion: Sonja Frank Michele
Die Druckerei Michele
Termine 2000 / 2001
Trainingszeit: Dienstags 19:45 Uhr
Hallenbad (Winter)
Mittwochs 18:45 Uhr Freibad (Sommer)
Tauchsonntage in Schönbach: 15.10.
Jahreshauptversammlung 25.11. 19.30 Uhr Bürgerhaus Oberselters
Weihnachtsessen 19.12. 19.00 Uhr wird noch bekannt gegeben
Winterwanderung 10.02.2001
Aktuelle Termine am Schwarzen Brett
im Hallenbad, im Freibad , in der Presse
und natürlich im Internet unter htttp://www.region-online.de/verband/tvt/.
Einladung zur Jahreshauptversammlung
Liebe Vereinsmitglieder,
die diesjährige Jahreshauptversammlung des Tauchvereins Tümpeltaucher Bad Camberg e.V. findet am 25.11.2000 um 19:30 Uhr im Bürgerhaus Oberselters statt.
Tagesordnung:
1. Bericht des Vorstandes
2. Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
3. Entlastung des Vorstandes
4. Wahl des Vorstandes
5. Beschlußfassung über vorliegende Anträge
6. Festsetzung der Mitgliedsbeiträge und außerordentlichen
Beiträge
7. Terminfestlegung für 2000/2001
8. Diverses
Der Vorstand
Hut ab
Es gibt ja viele Mitglieder, die man höchst selten (oder gar nicht) im Training sieht bzw. die "nur" zu den Festivitäten oder Sonderveranstaltungen des Vereins erscheinen.
Es gibt aber auch insbesondere ein jugendliches Mitglied, bei dem man sich sorgenvoll fragt, was ihm denn wohl passiert ist, wenn er einmal nicht im Training anwesend ist.
Klar, wer gemeint ist ? Natürlich unser Dennis !
Wir möchten ihm auf diesem Wege einmal anerkennend auf die Schulter klopfen und dafür danken, daß er an nahezu sämtlichen Veranstaltungen des Vereins teilnimmt und damit eindrucksvoll die Vereinsbasis vertritt.
Den Orden "Fleißigster Trainingsteilnehmer" hättest Du jedenfalls verdient ! Klasse, mach nur weiter so !
Viele schöne Tauchgänge und gemeinsame Trainingsstunden wünschen
Silke, Sonja und Frank
Freudiges Ereignis
Hurra, ich bin nicht mehr alleine ! Seit dem 05.07.2000 habe ich eine Tümpeltaucher-Freundin. Sie heißt Lilli Weber und ist ganz süß ! Ich habe gehört, daß Lilli auch das Wasser liebt und freue mich, bald mit ihr Planschen gehen zu können.
Silke
Auch die Redaktion wünscht den frischgebackenen Eltern Peter und Uli alles Gute. Herzlichen Glückwunsch zu Eurer süßen Maus.
Naturschutzpark Cala Joncols / Spanien-Costa Brava
Vom 26.06.-02.07.1999 war ich mit meinen Eltern in Cala Joncols an Spaniens Costa Brava zum Tauchen. Na ja, so richtig stimmt das ja eigentlich nicht. Wer ich bin ? Ach so, mein Name ist Silke Janßen und ich bin jüngster Tümpeltauchernachwuchs. Aber zurück zu meinem ersten Urlaub, den ich allerdings in Mutti`s Bauch verbracht habe.
Mami und Papi haben nach mehr als dreizehnstündiger Fahrt über die Schweiz und Frankreich ihr Reiseziel Cala Joncols erreicht, das in einem Naturschutzgebiet in der Nähe von Rosas liegt. Aufmerksam auf die Basis wurden sie durch einen Besuch auf der Boot in Düsseldorf und verschiedene Artikel und Auszeichnungen der Basis in der Fachpresse.
In einer kleinen, naturbelassenen Bucht befindet sich nur das kleine, familiäre Hotel und die Tauchbasis. Während Mutti wegen mir nur schnorchelte, hat Papi viele Tauchgänge teils vom Boot oder Zodiak, teils direkt vom Strand aus in der Bucht unternommen.
Dabei gab es Conger, Langusten, Skorpionsfische, Muränen, Drachenköpfe, Sepias, Krebse und viele Oktopusse und schöne Nacktschnecken zu sehen. Bekannt ist auch eine Tauchstelle, an der regelmäßig Seepferdchen zu sehen sind. Doch die wurden sogar direkt an einer Boje am Strand entdeckt. Selbst die Buchttauchgänge waren sehr lohnenswert. An einem etwas weiter entfernten Tauchplatz gab es zwar etwas Strömung. Dafür belohnten einen Fischschwärme, ein toller Bewuchs, Langusten und Zackenbarsche.
Die Tauchbasis war exzellent ausgestattet und auch der Service war ausgezeichnet.
Nach dem Tauchen gab es schmackhaftes Essen (das Hotel ist bei den Einheimischen für seine Fischspezialitäten bekannt), Wasser und Wein war im Pauschalpreis enthalten. Da Mutti und Papi recht spät gebucht hatten, lag das Zimmer leider zum Hinterhof hin und hatte keinen Balkon. Aber die vielen Eindrücke und Erlebnisse haben sie sicherlich hierfür entschädigt. Es hat ihnen nämlich so gut gefallen, daß sie im September diesmal wirklich mit mir wieder eine Woche in Spanien verbringen wollen, vorausgesetzt natürlich, daß auch ich meine Beschäftigung bekomme !
Eure Silke
PS. September 2000
Nun sind Mama und Papa wie versprochen mit mir nach Spanien gefahren. Ich konnte mich davon überzeugen, daß alle Erzählungen stimmten. Nur Papi beschäftigte sich Stunden lang mit mir, als Mutti z.B .Seepferdchen suchen ging. Auch gab es nach dem Abendessen kleine Vorträge wie Meeresbiologie, Nitroxtauchen, Meeresgeologie und Rebreathertauchen .Zur Weiterbildung wurden Nitrox- und Rebreatherkurse angeboten. Auch trifft man viele nette Kinder zum spielen und ich gehe gerne wieder hin.
Artikel für den Tümpeltaucher The never-ending story
Allen Aufrufen und schon flehentlichen Bitten zum Trotz läßt die Menge der Artikel für den Tümpeltaucher und insbesondere die Vielzahl der Autoren immer noch sehr zu wünschen übrig. So sind uns sicherlich schon diverse interessante Berichte entgangen (z.B. Beschreibungen von Tauchurlauben auf den Philippinen, Robinson-Club Hurghada etc.).
Doch nur Mut ! Dies kann schon beim nächsten Tümpeltaucher geändert werden ! Artikel können bis zum Redaktionsschluß am 01.03.2001 am besten auf Diskette bei Sonja, Frank oder Michele abgegeben oder per Internet im RTF-Format geschickt werden. Bitte unbedingt den Redaktionsschluß 1.3./1.9. beachten, damit die Berichte noch berücksichtigt werden können. Wir bedanken uns schon jetzt für eine rege Teilnahme und damit abwechslungsreiche Vereinszeitung.
Die Redaktion
Wochenendausflug der Tümpeltaucher an die Oosterschelde nach Holland
Am ersten Septemberwochenende unternahmen wir unsere alljährliche Wochenendtauchfahrt. Diesmal ging es nach Holland genauer gesagt an die Oosterschelde, ein Binnenmeer, das in die Nordsee mündet. Aus diesem Grund war es die erste Fahrt, bei der wir Salzwassertauchgänge absolvierten. Wir übernachteten auf einem Campingplatz in drei komfortabel eingerichteten Wohnwagen, wobei die Bettenkapazität leider nicht ausgenutzt wurde. Lediglich elf Tümpeltaucher fanden den Weg dorthin. Manche von Ihnen schon Donnerstag Mittag, andere erst Freitag Nacht (hoffentlich ist keiner mehr unterwegs).Als ich am Freitag nachts ins Bett ging und als ich am Samstag morgens aufstand, zeigte sich das Wetter von seiner unfreundlichen Seite: bewölkt und regnerisch, halt eben Nordseewetter. Was auch nicht weiter verwunderlich war, da die Nordsee direkt hinterm Deich lag. Es dürfte nicht weiter verwunderlich sein, daß mir die Tauchgänge nicht sonderlich gefallen haben, da ich erst auf den Malediven war. Die Sichtverhältnisse unter Wasser waren äußerst bescheiden, wobei das Wasser relativ warm war, nur das umziehen war erfrischend. Nachmittags, nach den Tauchgängen, am Campingplatz kam sogar mal die Sonne raus, da merkte man erst mal wie schön es hätte werden können, wettermäßig, mein ich.
Die Fahrt wurde von Silvia wieder toll organisiert, es gab Verpflegung im Überfluß und abends saßen wir in gemütlicher Runde zusammen und erzahlten uns Geschichten von unseren Tauchausflügen. Sonntags war kein Tauchen mehr angesagt, ich bin nur noch mal an die Tauchbasis (ja, die haben auch sonntags auf), um mir einen Stempel ins Loogbuch zu machen, man möchte ja schließlich wissen, wo man war. Alles in allem ein schönes Wochenende. Die Fahrt ist für zwei Tage zwar zu lange, war aber auch als verlängertes Wochenende geplant, so ab Donnerstag, wo ich eigentlich auch schon mitfahren wollte. Aber man kann halt nicht immer wie man will.
Eure "Schlappe Flosse"
Vereinsfahrt 2000 Die 2.
Diesmal ist Salzwassertauchen angesagt. Unsere Vereinsfahrt 2000 ging nach Holland, genauer gesagt an das Grevelinger Meer. Eine kleine Gruppe von fünf Erwachsenen und einem Kleinkind konnte es nicht erwarten und startete schon donnerstags um 6.00 Uhr. Gegen Mittag trafen die drei Autos in Scharendijk ein. Als erstes mußte natürlich das Tauchgewässer begutachtet werden. Also fuhren wir bei schönstem Sonnenschein zum Hafen und zur Tauchbasis De Kabbelaar. Auf dem Deich blies uns sofort frischer Wind entgegen. Den Blick über den "See" genossen wir in vollen Zügen.( See deshalb, weil es eine durch einen Damm abgeschnittene Meeresbucht ist).Nun brachten wir die Formalitäten wie Taucherlaubnis beantragen und Tauchgegebenheiten erkunden hinter uns und starteten sofort ins kühle Naß.
Zwei Zweiergruppen wateten Minuten später durch das Wasser auf der Suche nach Tiefe um Abzutauchen. Endlich zwei Meter Wassertiefe ! Es konnte los gehen! Zuerst nur Tang, Muscheln und Seesterne. Dann auf sieben Metern erste Felsen und da! Waren das nicht die Zangen eines Hummers ? Tatsächlich, doch bevor der Lichtkegel ihn ausleuchten konnte, war er schon in seiner Höhle verschwunden. Weiter ging es. Bis 10 m begegneten wir Krebsen, Krabben, Grundeln, Garnelen, Seenadeln und Aalen. Wenn man über Sand tauchte, huschten die kleinen Schollen nur so davon. Super! Als Klaus und Michele und dann auch Gisela und Frank herauskamen, waren alle bester Erzähllaune. Frank "opferte" sich und ging nochmals mit mir rein.
Am Campingplatz " De Pannehof" angekommen, nahmen wir zwei von drei Wohncontainern in Beschlag. Nur Klaus traute sich, mit Klein-Silke ein Häuschen zu teilen.
Der Hunger rief, es wurde zum Imbiß um die Ecke gefahren. Und siehe da, ein Tauchplatz war gleich nebenan. Also Tauchgerödel an und los ging´s. Klaus und Michele, Sonja und Gisela starteten als Team. Frank machte zu seinem Leidwesen den Babysitter. Mit Gisela machte ich einen "Aquariumstauchgang". Wir schauten in jede Spalte und entdeckten dabei jedesmal etwas Interessantes. Es wurde schon dunkel und wir machten, daß wir zum Abendessen kamen. In Teamarbeit wurde Spaghetti mit Tomatensoße zubereitet. Als Klein-Silke endlich schlief, gingen wir bei Wein und Chips (Frank war schließlich dabei) zum gemütlichen Teil über.
Am Freitag ging es nach gemütlichem Frühstück mit Brötchen und gebackenen Eiern vom Hof Sonneck zum Flaschenfüllen und weiter zum Tauchplatz "Den Osse". Auf einem an der Straße gelegenen Parkplatz wurde angerödelt. Ohne Bäume, die Schatten spenden konnten, wurde es schnell heiß im Neopren. Besonders Klaus, der sich in seinen Trocki gezwängt hatte. Der Einstieg war über Straße und Deich circa zwanzig Meter weiter. Frank und Gisela waren als erste am Wasser. Der Einstieg war eine klapprige Leiter, mit der man die rutschigen Algen auf den Steinen überwinden konnte. Frank meinte noch, Gisela solle aufpassen, da der letzte Absatz der Treppe sehr hoch wäre. Doch Gisela ersparte sich den Einstieg über die Leiter und rutsche beim ersten Schritt auf die rutschigen Steine aus. Ihr Fuß gab ein häßliches Geräusch von sich. Unter Schock stehend wurde Gisela abgerödelt und versorgt. Nach genauerer Untersuchung lag eine Schwellung des Außenbandes vor und tat höllisch weh. Gisela war verzweifelt, da es lt. Gisela nun für das erste mit dem Tauchen vorbei sei. Als sich ihr Kreislauf stabilisiert hatte, wurde Gisela zum Auto eskortiert und ihr Fuß hochgelagert und gekühlt. Silke und ich blieben bei ihr, der Rest ging tauchen. Danach erkundeten Michele und ich noch diesen herrlichen Tauchplatz. Am Campingplatz angekommen wurde der Grill angeschmissen, und in der Sonne gebadet. Nur Frank und Klaus waren schon wieder abgetaucht. Als sie freudestrahlend zurück kamen, erzählten sie von sooooo großen Aalen! Das Abendessen fand im Freien statt und schmeckte herrlich. Gegen Mitternacht kamen die restlichen Tümpeltaucher aus Deutschland an. Recht müde und hungrig erzählten sie von ihren Irrfahrten durch Belgien und Holland.
Am Samstag fand das Frühstück gemeinschaftlich im Container 3 statt. Es war reichhaltig und wurde sehr ausgedehnt. Alle 12 starteten nach Spülen und Aufräumen zur Tauchbasis. Nochmals alle Formalitäten und leichtes Frösteln, dann wurde bei Nieselwetter angerödelt. Die Stimmung war etwas verregnet, aber man hoffte auf mittags. Wellen und Wind hatten die Sicht unter Wasser noch reduziert. Zum Aufwärmen wurde in der Cafeteria der Tauchbasis ein Imbiß eingenommen. Wir wollten unser Glück noch einmal bei Den Osse probieren, aber es regnete weiter und manch einer hatte keine Lust, ins Wasser zu gehen. Doch denjenigen, die sich nicht abschrecken ließen, brachte es einen weiteren tollen Tauchgang ein u.a. mit Riesenhummern und Krabben beim Sex. Silvia versorgte uns vorzüglich mit Kaffee und Kuchen, der rund um den Jeep serviert wurde. Etwas durchnäßt trafen wir wieder auf dem Campingplatz ein. Der Grill wurde angeschmissen, um die mitgebrachten Steaks zu braten, Teils im Freien, teils im Container, wurde am Abend gefeiert. Eine kleine Gruppe machte sich auf, die Nordseedünen zu erkunden. Herrliches Wattenmeer ! Es wurde bis spät in die Nach gefeiert. Dementsprechend kamen viele am Morgen nicht aus den Federn. Bis die Brötchen fertig waren, wurde es zehn Uhr. Da es immer noch regnete, hatte fast keiner Lust zu tauchen. Als Container aufräumen und ab Richtung Heimat. Nach 4 ½ Stunden Fahrt waren fast alle wieder zu Hause. Für uns bleiben die sonnigen Tage in bester Erinnerung.
Sonja und Silke
Der Sonne entgegen
Ein kleiner Teil der Tümpeltaucher war vom 25.07 bis 06.08.2000 auf den Malediven. Der wohl kleinste Vereinsausflug der Welt. Die Insel hieß Kandooma Fushi, unter Tauchern auch bekannt als Kondom, das hat aber nichts weiter zu sagen, da die Malediven ein moslemisches Land sind Wir flogen mit der Fluggesellschaft von Sri Lanka (LANKAN). Der Service an Bord war erste Klasse, genau so wie die Stewardessen. Der einzige Nachteil war, daß es ein Linienflug war und wir in Colombo umsteigen mußten. Was uns beim Hin- und Rückflug lange, lllaaannngggeee, Aufenthaltszeiten in Colombo bescherte. Auf den Malediven angekommen, hatten wir gleich super Wetter. Das Auschecken ging sehr flott, ist ja auch kein Wunder bei so einem Internationalen Flughafen, der den Vergleich mit den großen dieser Erde nicht scheuen braucht. Anschließend ging es gleich mit dem Speedboot auf die Insel, also auf eine andere Insel ist ja klar, oder? Das war schon super, so über den Indischen Ozean zu fliegen, das war wie auf einer Postkarte. Auf der Insel angekommen, also jetzt auf einer anderen, also auf der, auf die wir wollten, mußten wir feststellen, daß das Eiland zwar keine Straßen hatte aber auch nicht autofrei, besser gesagt nicht LKW frei war. Das störte uns nicht weiter, da wir auf der anderen Seite der Insel wohnten. Bungalows waren und sind wahrscheinlich noch immer geräumig und direkt am Strand. Im Bad gabs kein Fenster, dafür auch nur wenig Dach. Das Tauchpaket hatten wir in Deutschland gebucht, glücklicher weise, denn vor Ort hätten wir den gleichen Betrag in $ zahlen müssen. Der erste Tauchgang war echt phänomenal ! ( Ein klein wenig besser als die Osterschelde zum Vergleich) Da haben wir gleich Stachelrochen, Weisspitzenriffhaie, Schildkröten, Skorpionsfische und einen Steinfisch gesehen. Im Tauchpaket war auch ein Nacht- und ein Wracktauchgang. Die Tauchgänge waren ganz gut, meiner Meinung nach weniger Sicht als in Ägypten, aber o.K.. Michele steht heute noch der Mund offen, weil er so was noch nie gesehen hatte. Was wir leider nicht gesehen haben waren Mantas ( nicht das Auto) und Walhaie. Das Essen war am Anfang abwechslungsreich, nach drei Tagen nicht mehr. Überrascht waren wir dann nur einmal, als es irgend eine Grätensprotte gab, die wir selbst filetieren mußten, an dem Tag gingen wir hungrig an die Bar. Die Bar war gut da gabs keine Sperrstunde oder so was, die wurde erst geschlossen, nachdem der letzte Gast gegangen war, egal wann. Das haben wir aber nie geschafft und auch gar nicht angestrebt. Es war ja auch ein Tauchurlaub und kein Saufurlaub. An manchen Tagen gab es abends auch ein kleines Unterhaltungsprogramm z.B. eine Diashow, Tauchstammtisch (wohl von uns abgeschaut), Disco und Krabbenrennen.
An unserem letzten Abend war auch der Besitzer der Insel, der Außenminister der Malediven, da, um eine Abschiedsfeier für seine Tochter zu veranstalten die wieder nach England Studieren ging. Michele hat sogar mit der Tochter getanzt, man munkelt er wird jetzt Botschafter der Malediven in Deutschland. Abschließend kann man sagen es war ein gelungener und vor allen Dingen erholsamer Urlaub. Das Wetter war wie auf den Postkarten, o.K. auch mit ein paar Regentagen. Das Essen war gut, wenn man Diät machen will. Das Wasser blau, der Strand weiß und die Mädels braun. Kurz am liebsten morgen wieder !!
Eure "Schlappe Flosse"
Pinnwand
Seit der Vereinsfahrt 1999 vermissen wir unseren Unterwasserblitz (kombiniert mit einer kleinen Unterwasserlampe), den wir dort verliehen hatten. Wir bitten alle Teilnehmer, einmal in Ihren Tauchsachen nachzugucken, ob sich das Gerät ggf. darunter befindet. Über eine positive Nachricht wären wir sehr froh.
Sonja und Frank
Sinai im Mai 2000 !
Kirsten und ich waren im Mai in Sharm El Sheik. Uns hat es im großen und ganzen gut gefallen. Von der Unterwasserwelt waren wir überrascht, da sie im Vergleich zu Hurghada fischreicher und vielseitiger war. Was uns nicht so zugesagt hat waren die täglichen Transfers vom Hotel zur Bootsbucht. In der Bootsbucht angekommen (ca. 15 Minuten), mußten wir erst mal unseren Kutter suchen. Da in der Bucht ca. 40 Boote lagen, sind jeden Morgen 600 Taucher wie im Ameisenhaufen herumgelaufen. Zum Glück brauchten wir uns um unser Gerödel nicht zu kümmern. Aus der Bucht ausgelaufen kehrte erst mal wieder Ruhe ein, da wir fast immer 1 - 1,5 Stunden bis zum Tauchplatz tuckerten. Die Tauchbasis im Hotel war ganz o.k. "PADI halt"!! Das Hotel und das Essen waren sehr gut . Nur zu 90 % italienisch besetzt. Ausflüge haben wir auch gemacht, z.B. "Mosesberg", dies war eine Kletterpartie in Affenhitze, aber es hat sich gelohnt. Dann sind wir noch nach Luxor geflogen mit Tal der Könige und zig Tempelbesichtigungen: sehr eindrucksvoll. Von der übrigen Zeit erzähle ich nichts , da es unsere Flitterwochen waren.
Gruß Georg
Ägypten 2001
Hallo liebe Tümpeltaucher. Es wird Zeit, daß wir unsere Reise nächstes Jahr konkretisieren. Zunächst mal 2 Auszüge aus Emails, die ich von Klaus bekommen habe:
Email1, vom 1.10.2000 aus Ägypten:
Hallo /Klaus
Danke für deine E-mail
Vollcharter preis der Safariboote
| Nord tour | Süd tour | ||
| 1 | Nectarus für Max 16 pax | 6300 $ | 7500 $ |
| 2 | Sammara für Max 20 pax | 8700 $ | 9750 $ |
| 3 | Aqua Safari für Max 20 pax | 8500 $ | 9500 $ |
Preis Include. 6 days divind , V/P, transfer , guide, tea coffe best r Gharib
Email2, vom 29.05.2000:
Wir müssen um Rabatt bei den Fluggesellschaften Rabatt zu bekommen mindestens
15 Personen sein !!
Billigster Flug Frankfurt Hurghada 515,- plus Tax ca.60- 90 DM
Beispielrechnung:
Sammara / Nord Tour / 1 $ = DM 2,25 / 15 Personen
$8700 / 15 = 8700 * 2.25 DM / 15 = 19575 DM / 15 = DM 1305
Flug DM 515 + DM 90 = DM 605
Summe: DM 1305 + DM 605 = DM 1910 wenn die Flugpreise stabil bleiben.
Die Summe kann daher noch leicht variieren.
Termin:
Meine Umfrage hat ergeben, daß es mehr Teilnehmer gibt, die nur außerhalb der Ferien können, als umgekehrt. Es wurde daher die Woche nach den Herbstferien festgelegt:
13.Oktober 2001 20. Oktober 2001
Anmeldung:
Beiliegend findet Ihr ein Anmeldungsformular. Damit wir in den nächsten Wochen die genaue Teilnehmerzahl bestimmen können, bitte ich Euch, die Anmeldung auszufüllen und mir spätestens bis zur Hauptversammlung zukommen zu lassen. Die Höhe der Anzahlung legen wir auf der Hauptversammlung gemeinsam fest.
Gruß, Bernhard
Anmeldung:
Ich melde mich für die Tümpeltaucher Vereinsfahrt 2001 nach Ägypten nach den auf Seite 8 beschriebenen Konditionen des Tümpeltauchers 21 verbindlich an.
Name:........................................... Vorname:.................................................
Datum:......................................... Unterschrift:..............................................