Der Tümpeltaucher

Offizielles Vereinsorgan des

Tauchverein Tümpeltaucher Bad Camberg e.V.

Mitglied im Verband Deutscher Sporttaucher (VDST)

15. Ausgabe

Bad Camberg, im Januar 1998

 

Hallo liebe Tümpeltaucher,

es ist zwar Januar, aber statt heißer Schokolade ist in diesem Jahr irgend ein kühles Getränk angesagt. Bei diesen Temperaturen müßte man eigentlich nicht in die Ferne schweifen, um zu tauchen - aber Schönbach hat noch geschlossen, also muß man ausweichen.
Ihr findet wieder Berichte über die Ereignisse des letzten halben Jahres, die zum Mitmachen einladen sollten und natürlich die Termine für 1998!!!!!
Viel Spaß beim Lesen und zückt zur Vorsicht schon mal den Terminkalender.

Die Redaktion G - B - F - S.

 

Termine 98

Trainingszeit: Dienstags 19:45 Uhr Hallenbad
Mittwochs 18:45 Uhr Freibad

(Starttermin für das Freibad findet sich rechtzeitig am Schwarzen Brett)

Faschingstraining: 17.02.1998

Wanderung: 28.02.1998 (siehe Einladung)

O2-Schulung: 20.03.1998 im Unterrichtskeller bei Gregor

Antauchen: 1. oder 2. Sonntag im April

(wird nach Absprache mit Weinheim am Schwarzen Brett ausgehängt)

Vorbesprechung Bronze Kurs: 17.04.1998 um 19.00 Uhr

Vorbesprechung Silber Kurs: 24.04.1998 um 19.00Uhr

(jeweils im Unterrichtskeller von Karin und Gregor)

Grillfest: 11.07.1998 ab 19.00 Uhr am TG-Grillplatz

Vereinsfahrt: 04.-06.09.1998

Tauchsonntage in Schönbach: 19.04., 17.05., 21.06., 19.07., 16.08., 20.09.,18.10.

Aktuelle Termine am Schwarzen Brett im Hallenbad und in der Presse

Vorankündigung: Wanderung der Tümpeltaucher

Am 28.02.1998 findet wie im vergangenen Jahr die Winterwanderung der Tümpeltaucher statt. Das genaue Ziel liegt noch nicht fest (wahrscheinlich Steinfischbach).

Dir voraussichtliche Wanderzeit beträgt ca. 3 Stunden. Der Treffpunkt wird wieder um 14.00 Uhr am Grünen Platz sein.

Anmeldungen nimmt bis zum 21.02.1998 Silvia Brendel entgegen.

 

Vereinsfahrt nach Friesenheim/Schuttern
vom 05.09. - 07.09.1997 - Die Erste

Am 05.09.97 starteten wir mit kompletter Campingausrüstung zu unserer 1. Vereinsfahrt mit dem "neuen" Vorstand. Aus verschiedenen Gründen hatten wir, der Vorstand, beschlossen, die Zelte einzupacken und das Lagerleben zu testen.

Gegen 12 Uhr trafen Reimund und ich kurz vor Karin und Gregor am Campingplatz Schuttern ein und stellten fest, daß das Büro bis 14 Uhr Mittagspause hatte. Was nun? Da das Wetter phantastisch war, nutzten wir die Zeit, die Nase in die Sonne zu halten und zu schwimmen. Das Wasser war noch erstaunlich warm, und wir freuten uns schon auf den ersten Tauchgang.

Nachdem das Büro wieder besetzt war, ließen wir uns unsere Plätze zuweisen. Keine 100 Meter vom See entfernt schlugen wir unsere Zelte auf und stärkten uns mit Kaffee und Kuchen. Endlich konnten wir ans Tauchen denken. Wir rödelten uns also an und machten das Gewässer unsicher. Reimund und ich waren Partner, daß 1. Mal in diesem Jahr!

Das Wasser war zwar warm, aber schrecklich trübe, so daß wir uns schon beim Abtauchen verloren. Wie wir es gelernt hatten, tauchten wir also wieder auf, um einen neuen Versuch zu starten. Jetzt klappte es besser, da wir gleich auf zirka 10 Meter abtauchten und hier die Sicht wesentlich besser war. Nach 44 Min., lt. Logbuch, beendeten wir einen schönen Tauchgang.

Sonja und Frank waren inzwischen auch angekommen und hatten ihr Zelt schon aufgeschlagen. Jetzt fehlten nur noch Andreas und Bernhard, dann waren wir komplett. Rechtzeitig zum Nachttauchgang erreichten auch sie unser " Camp".

Zum Abschluß des Tages steckten wir den Grill an, verschönerten die Tische mit Decken und Windlichtern und genossen den warmen Abend.

Den nächsten Tag begannen wir mit Tauchen, schließlich mußten wir ja die Flaschen leer machen. Während wir unserem Hobby nachgingen, wurde von den anderen schon Kaffee gekocht, Brötchen geholt und der Tisch gedeckt. Reimund war dann für die Frühstückseier zuständig, die er auf Wunsch mit Salami und Käse zubereitete.

Vor den nächsten Tauchgängen mußten die Flaschen gefüllt werden. Karin hatte sich darum gekümmert, und einen Tauchladen in Freiburg ausfindig gemacht. Jetzt ging es zum Flückinger See, wo wir nach einem Wrack, das auf 7 - 9 Meter liegt, tauchen wollten. Reimund und ich haben es zwar nicht gefunden, waren aber trotzdem von dem See begeistert und hielten es über eine Stunde unter Wasser aus.

Den Abend beendeten wir mit einem guten Essen in der Gaststätte am Campingplatz.

Am nächsten Morgen hieß es dann wieder Zelte abbrechen und das Gepäck so zu verteilen, daß man auch noch an die Tauchausrüstung kam. Den Abschluß machten wir am Oberhausener See, der für seinen tollen Bewuchs bekannt ist.

Sonja und Frank starteten von hier aus in den Urlaub nach Frankreich, wir anderen mußten leider schon wieder zurück nach Hause.

Alles in allem war es ein tolles Wochenende, die Tauchgänge, die Stimmung und das Wetter waren super. Bernhard weiß jetzt, daß er langsam aus seinem Naßanzug herauswächst und Reimund kann endlich sagen, daß er auch in deutschen Seen Fische gesehen hat.

Alles Gründe, solch ein Wochenende auch für 1998 zu planen, in der Hoffnung, daß die "Basis" dann etwas stärker vertreten ist .

 

Eure gerissene Buddyleine

Vorankündigung: Tauchfahrt 1998 vom 04.09. - 06.09.1998

 

Wenn einer eine Reise tut - Die Zweite,

dann kann er was erzählen. Wenn viele diese Reise tun, dann gibt’s auch viel zu erzählen. Aber ich will’s kurz machen:

Reimund hat im Süßwasser Fische gesehen.

Wir haben unterm Sternenhimmel bei Kerzenschein von Tischen gegessen die mit roten und weißen Tischdecken gedeckt waren.

Wir haben in der Badehose gefrühstückt.

Gregor hat seinen längsten Süßwassertauchgang gemacht.

Das ist Euch dann doch zu kurz ? Also gut !

Am ersten Wochenende im September ‘97 fand die Vereinsfahrt der Tümpeltaucher statt. Da es sich nur um ein kurzes Wochenende handelte, wollten wir nicht zu weit fahren und entschieden uns für den Schwarzwald. Nachdem der Campingplatzbesitzer am Bodensee wenig Verständis für Reimunds Faxprobleme zeigte, und Karin und Gregor den Schwarzwald bereits im Frühjahr testen konnten, fiel diese Entscheidung nicht schwer. Voll beladen mit allem was der erfahrene Camper braucht, machten wir uns am Freitag auf den Weg. Zwar fuhr jeder für sich, doch auch die letzten erreichten unsere Zeltburg ohne große Probleme. Nach dem Aufbau der Zelte war erstmal Tauchen angesagt. Der Schutterer See erwies sich als sehr angenehm, und der Krebs, den Reimund entdeckte, wuchs von Stunde zu Stunde. Nach einem zweiten Tauchgang, der als Nachttauchgang gewertet werden konnte, kam das, was sich der verwöhnte Camper unter Stil vorstellt. Eine große Tafel, gedeckt mit roten und weißen Tischdecken, geschmückt mit Kerzen und überspannt von einem klaren Sternenhimmel bot allen hungrigen Tauchern Platz für ein Barbecue der Spitzenklasse. Gregors Kartoffelsalat war allerdings der Streitpunkt. (Viel zu scharf oder gerade richtig?)

Samstags ging es nach einem ausgiebigen Frühstück, es gab welche, die waren vorher nicht Tauchen, nach Freiburg. Nach längerem Suchen fanden wir dann tatsächlich den See mit dem vielgeprießenen Wrack der "Arche". Es wird behauptet, daß diese Wrack tatsächlich existiert. Doch unterhalb von 10 Metern war die Sicht schlechter als Null und Andreas und ich beschlossen, diesen Tauchgang einfach zu vergessen. Am Ufer überraschte uns dann Reimund mit dem Freudenruf "Wie im Mittelmeer - einfach super". War er in einem anderen See oder hat er am Vorabend zuviel getrunken? Keines von beiden. Sylvia und Reimund waren einfach oberhalb von 8m geblieben, und wir konnten feststellen, daß der See dort tatsächlich wunderschön bewachsen ist und etliche Fische sich dort sauwohl fühlen. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, daß sich Freiburg mit dauerndem Nieselregen an diesem Tag nicht sehr beliebt bei uns machte. Nach dem Abendessen im Restaurant des Campingplatzes konnten wir dann wieder den Sternenhimmel überm Schwarzwald bewundern und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Sonntag morgen, die Sonne lacht uns an und das Frühstück sieht uns (allerdings erst nachdem Bernhard endlich vom Duschen kam) in leichter Badekleidung. Am notwendigsten war die Sonnenbrille. Nachdem wir unsere Zelte abgebrochen und das Wunder vollbracht hatten, alles wieder in die Fahrzeuge zu verstauen, gings ab zum Oberhausener See. Man kann in diesem See zwar an einer bestimmten Stelle Tiefen von über 10m erreichen, doch Gregor schaffte hier seinen absoluten persönlichen Rekord: 76 Minuten bei einer Durchschnittstiefe von 5 Metern. Es ging leider nicht tiefer, da die verschiedenen Seegräser eine Höhe von teilweise 3m ab Grund erreicht hatten. Von den 895632 Kaulquappen, die im Frühjahr den See schwarz färbten, war nichts mehr zu sehen. Dafür gab’s Hechte und andere Fische. Das Wetter zeigte sich nach wie vor von seiner besten Seite und so beschlossen Sylvia und Reimund einen zweiten Tauchgang. Karin, Andreas, Bernhard und Gregor entschieden sich für Eisessen, und Sonja und Frank bereiteten sich auf Ihre Weiterfahrt nach Frankreich vor.

Es war für alle Teilnehmer ein gemütliches Wochenende mit schönen Tauchgängen und viel Spaß. Und obwohl Reimund und Silvia die meiste Organisationsarbeit übernommen hatten, sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, daß sich der gesamte Vorstand an diesem Wochenende eingefunden hatte, um der Basis des Vereins diesen Ausflug so angenehm wie möglich zu gestalten. Es bleibt halt nur zu hoffen, daß beim nächsten Mal außer Reimund auch noch andere Vertreter der Basis mitkommen.

Eure rostige 88er

Des Taucher ‘s Traum hautnah !

Elf urlaubshungrige Taucher (Hans , Beate ,Ralf ,Roman ,Moni ,Nobi ,Tina ,Ivo und natürlich die Tümpeltaucher Bernhard ,Frank und Sonja) entflohen auf die traumhaften Inseln der Malediven.
Vom Flughafen ging’s sofort mit dem Tauchdohni zu unserer 22 m langen Yacht , der TRITON.
Sie lag schon vor einer wunderschönen Insel mit Palmen und weißem Strand vor Anker . Die Tümpeltaucher wären keine echten Taucher ,wenn Sie sich nicht gleich ins ABC- Zeug geschmissen und das nahegelegene Miniriff begutachtet hätten. Herrliche bunte Fische in tiefblauem und türkiesfarbenem Wasser umgeben von leuchtendem Sand.
Ibrahim ,unser Käpten , steuerte einen TOP-Taucplatz nach dem anderen an , so wie wir es wünschten. Ausgangspunkt war das nördl. Ari-Atoll.. An den Riffen tummelten sich Weißspitzenriffhaie , Thunfische , Schwärme von Fledermausfischen und vieles mehr. Am Katha Kandu Riff hatten wir sogar Gelegenheit Familie Manta beim Mittagessen zu beobachten. Sachte zogen die Mantas ihre Kreise , während Sie durch das geöffnete Maul das Plankton aufnahmen. Ein herrlicher Anblick ,wie majestetisch , als ob Sie "fliegen". Im 4 m Bereich des Riffes konnte man stundenlang Kleinfische und Schildkröten beobachten . Wie Sie hin und hereilen auf der Suche nach eßbarem .
In den Tauchpausen lagen alle auf Deck zum erholen , denn allzu oft hatte der Guide Yassir Probleme die Strömung richtig einzuschätzen . So kam es des öffteren vor , daß man 20 min gegen die Strömung anfämpfen mußte. Aber der Stress lohnte sich , wenn am Ziel ein großer Stachelrochen um’s Wrack steuerte oder die Riesenmuräne freischwimmend aus der Kajüte kam .
Der absolute Höhepunkt unserer Reise stellte sich unerwartet ein . Am Außenkanal des Ari Atolls tauchte unsere Gruppe schon 30 min ohne besondere Vorkommnisse . Als plötzlich das Alarmsignal des Guides geschlagen wurde . Jeder schaute hektisch um sich . Was gab es jetzt zu sehen ?
Wir befanden uns in ca. 10 m tiefe , als links von der höhergelegenen Riffkante ,ein riesiger Schatten auftaucht . Zuerst war nur eine mächtige Schwanzflosse zu sehen . Jeder versuchte sich näher heran zuschieben.
Und dann : Es ist ein Walhai ! Er taucht von oben an uns vorbei , hinab ins trübe Blau . Der mächtige Körper mit den weißen Punkten ! Wahnsinn !
Nicht alle der Gruppe waren weitgenug vorne um Ihn zu sehen . So warteten wir abends gespannt auf die Videoaufnahmen . Doch oh Jeh ! Die Technik versagte. So gibt’s halt kein Beweis . Ihr müst’s uns so glauben !
Nicht nur Großfische machen die Malediven so einzigartig , sondern auch die Vielzahl von Schwärmen , mächtigen Korallenblöcken , bunten Seesternen und tollen Überhängen mit Softkorallen .
So war es ein gelungener Urlaub , denn auch das Boot , die Besatzung und der Sternenhimmel waren zu unserer vollsten Zufriedenheit . Der Abschied fiel uns recht schwer und mußte mit Wodka und Orange Juce begossen werden .Oh Wunder am nächsten Tag lagen Sonnenbrillen im Trennt .
So verabschiedeten wir uns vom Walhai und den lustigen Delphinen .

B., F., S. Jan. 1998

VDST-Bronzekurs Sommer ‘97 - Die Erste

Wie alles begann:

Schnuppertag bei Karin und Gregor, Termine für Theorie und Praxis festlegen, ABC-Ausrüstung besorgen und, und, und.

Der 1. Trainings-Tag im Schwimmbad:

Schnorcheln, Maske ausblasen, Streckentauchen, Abtauchen, Reflex beheben (Was machen wir hier eigentlich?).

Endlich, das nächste Mal geht’s mit kompletter Tauchausrüstung in das Sprungbecken (4 m tief) . Die Leute im Schwimmbad beobachten uns. Wir sind die Sensation, und alles klappt prima. Karin ist stolz auf ihre Schüler.

Das Tauchen ist eigentlich doch nicht so schwer, wenn bloß diese Schlepperei nicht wär.

Die darauffolgende Woche beschert dann den Frust, eigentlich habe ich doch keine Lust.

Dies trifft zumindest auf Gisela zu, die ihren Reflex noch nicht behoben hat und in voller Panik an die Oberfläche schießt. Bei Miriam, Heike und Sebastian läuft dagegen alles bestens. "Was man einmal angefangen hat, das soll man auch zu Ende führen". Ob diese Lebensweisheit wirklich immer so passend ist?

Für Gisela gibt es dann beim nächsten Training Einzelunterricht von Gregor, und diesmal überwindet sie ihren Reflex. Die anderen drei üben fleißig mit Karin z. B. Gerät unter Wasser ablegen, Wechselatmung, Tauchen ohne Maske oder austarieren an einer "Kachel".

Zwischendurch wird montags viel Theorie gepaukt, z. B. was so alles beim Tauchen passieren kann, was man braucht und nicht braucht und was man sonst noch beachten muß. Auf jeden Fall jede Menge, was es zu lernen gibt. Andreas und Wilhelm, zwei der Assistenten, haben auch Premiere, und zwar als Schulungsleiter, und sie machen ihre Sache sehr gut. Karin kann zufrieden sein. Mit Gregor als alten Hasen in Sachen Tauch- und Schwimmschulungen ebenfalls.

Nach einem lehrreichen und lustigen Abend im Tauchturm ist es endlich soweit: Das 1. Tauchwochenende am Silbersee:

Aus terminlichen Gründen fährt Karin mit Gisela samstags alleine und was das Schöne ist, die beiden sind tatsächlich alleine und haben den ganzen See für sich. Beim 1. Tauchgang ist Gisela noch desorientiert und erntet entsprechende Blicke. Der 2. Tauchgang dagegen ist eine voller Erfolg, sogar Krebse und Barsche staunen.

Am darauffolgenden Sonntag sind alle vier Prüflinge gemeinsam mit Karin und Sebastian’s Mutter am Silbersee. Außerdem assistiert Wilhelm, der auch für das leibliche Wohl sorgt und uns mit leckerem Grillgut verwöhnt. Besonders die selbstgemachte Knoblauchbutter auf gegrilltem Brot mundet uns allen. Leider muß Miriam aufgeben (nicht mit dem Essen, sondern mit dem Tauchen), denn ihre Erkältung ist so stark, daß ein Druckausgleich unmöglich ist.

Gisela hat einen netten Tauchgang in milchigweißem Wasser mit Wilhelm. Heute ist hier die Hölle los. Vielleicht gibt es doch den legendären "Schatz im Silbersee".? Was haben die anderen beiden erlebt? Dies wird wohl für immer ein Geheimnis des Silbersees bleiben. Einen Schatz haben sie jedenfalls nicht gefunden, aber mit Sicherheit Erfahrungen gesammelt.

So gibt es noch einige Tauchgänge im Silbersee. Wir haben viele Fische gesehen und Ängste überwunden. Überwältigt von der Unterwasserwelt und vom Gefühl des Schwebens sind wir heute stolz auf unsere Leistung und freuen uns sehr über das Zertifikat des Bronze-Tauchscheins. Vielen Dank an Tauchlehrerin Karin Schmidt, den Assistenten Gregor Schmidt, Andreas Heidler und Wilhelm Knaf für die hervorragende Schulung, für die Motivation und das Engagement, das nicht immer selbstverständlich war.

Die Macht des Tauchens hat uns nun gefangen, nächstes Jahr wollen wir Silber erlangen.

(Bericht Gisela Heinrich)

 

Am Anfang war ............... - Die Zweite

ein Urlaub am Roten Meer, ein Schnorchelausflug und die Begeisterung für riesige exotische Fischschwärme.

Erst im Juli 1997 reifte die Idee zur Tat; Gisela und ich meldeten uns bei Karin für den Bronzetauchkurs an. Von dem, was uns bevorstand hatten wir allerdings (noch) keine Ahnung. Sorg- und ahnungslos ließen wir uns von Karin, Gregor, Andreas und Wilhelm allwöchentlich in puncto Tauchphysik und Medizin auf Vordermann bringen., lernten physikalische Formeln und überprüften unsere Kenntnisse in ERSTER HILFE.

Dann der erste gemeinsame Abend im Freibad - und erstmals der Gedanke: "Wer soll diese ganze Ausrüstung schleppen?". Die erste Krise kam beim Abnehmen, Wiederaufsetzen und Ausblasen der Maske auf (nur) 4 m Tiefe - ich hatte Angst um meine Kontaktlinsen. Außerdem konnte ich rein gar nichts mehr sehen (Einbildung?). In diesem Zustand sollte ich an Sebastian’s Zweitlungenautomat eine Runde drehen?

Viel Spaß auch beim gemeinsamen Aufstieg mit Wechselatmung - ich hatte Sebastian mit beiden Händen an den Gurten gepackt und war durch nichts zu bewegen, ihn loszulassen.

Unsere ersten Bergungsübungen im Silbersee hätten sicher auch einen noch recht gesunden Taucher in Kürze ins Jenseits befördert - es zeigten sich Mängel beim Tarieren. Wir wiederholten die Übung.

Inzwischen (Oktober) erreichten Schönbach sowie Silbersee arktische Temperaturen, die jede Müdigkeit im Wasser verhinderten und uns zu äußerster Eile anspornten. Für mich stellten sich erste Erfolgserlebnisse ein - austariert im Wasser schweben und Fische, Krebse und die Umgebung zu betrachten gab mir ein Gefühl der totalen Ruhe. Hektik, Streß und Probleme waren an einem solchen Tauchsonntag schnell vergessen.

Schwebend in einer Welt ohne Geräusche, in gedämpftem Licht, ohne Gefühl für Raum und Zeit. Leben im Augenblick - versunken in der Betrachtung eines Sonnenstrahles, der sich im Wasser bricht, oder von aufsteigenden Luftblasen.

Eure Heike

 

Eines Tages in Schönbach!

Ein Hecht unter Wasser sieht doch ganz anders aus, als in der Pfanne. Harmonisch bewegt er seine Flossen und posiert vor uns Tauchern. Plötzlich, ein Schwarm junger Barsche und unter uns ein schwarzes, schnelles Etwas. War das vielleicht ein Aal? Hier ist ja ganz schön was los, und beinahe wäre dieser Tauchgang buchstäblich in’s Wasser gefallen. Zum Glück gibt es aber nette Taucher(innen), die einem vergessene Ausrüstungsgegenstände leihen. Hierzu Gregors Tip an alle Tauch-Neulinge: Mach eine Liste!

 

Wie heißt der Leitspruch eines jeden Tauchanfängers?

Hand auf’s Herz , Gesicht auf’s Wasser.

Eure Gisela

Impressionen aus Schönbach

Was mache ich hier? Wo überhaupt ist der Eingang? - Diese Fragen stellte ich mir, als ich am Samstag, dem 18. Oktober, morgens vor 10.00h bewaffnet mit der ominösen "roten Kiste" des HTSV aus Richtung Schönbach kommend, zum See wollte. Als Tauchlehrer vom Dienst hatte ich den Vorteil, direkt bis an den See fahren zu dürfen - von dem war wegen des Nebels aber nichts zu erkennen. Das wichtigste für mich war, das Anwerfen des Gasofens, damit es etwas gemütlicher wurde. Kaum hatte ich mich häuslich eingerichtet, kamen auch schon die ersten Taucher. Es wurde noch etwas rumgeflachst und weg waren sie auch schon wieder. Eine Übersicht über den See zu bewahren, war ein Ding der Unmöglichkeit, denn von dem war noch immer nichts zu erkennen. Zum Glück hatte ich mir Beschäftigung (Buch und Strickzeug) mitgenommen, denn so viele wollten dann auch wieder nicht ins Wasser, als daß ich ausgelastet gewesen wäre.

Gegen 13.00h war der Taucherspuk vorbei - und der Nebel löste sich auch auf. Also setzte ich den Ofen außer Betrieb und übersiedelte in die Sonne. Der Nachmittag war herrlich und erholsam, denn außer den Vögeln und einem gelegentlich springenden Fisch war nichts zu hören. Meine Ausrüstung hatte ich leider umsonst mitgenommen, aber das TLvD-Wochenende besteht aus zwei Tagen.

Am Sonntag war Tauchsonntag. Gregor und ich machten uns "etwas" früher auf den Weg, denn ich hatte ja ab 09.00h Dienst. Im Gegensatz zum Vortag, war von Nebel keine Spur, sondern die Sonne zeigte sich von Anfang an von Ihrer besten Seite. Es kamen mehr Taucher als am Samstag, aber an Überarbeitung hatte ich nicht zu leiden. Von den Tümpeltauchern stellten sich Heike, Gisela und Jörg ein. Gregor stürzte sich mit Heike und Jörg ins Wasser - wie gut, daß der TLvD an diesem Tag leichte Schwierigkeiten hatte, die Sterne zu zählen ... In der Zwischenzeit leistete Gisela mir etwas Gesellschaft. Als die anderen drei wieder draußen waren, übernahm Gregor meinen Dienst, und ich konnte mit Gisela einen Gang machen. Die Sicht war oberhalb von 11 Metern nich so besonders toll, also blieben wir drunter. Es war ein richtig netter und gemütlicher Tauchgang. Das beste an der ganzen Sache war aber der Umstand, daß ich mein Gerödel nicht schleppen mußte - Gregor und ich wurden kräftigst beneidet.

Das übliche Grillen fiel aus, denn Jörg wollte zur Familie und Heike und Gisela zogen den Chinesen in Rennerod vor. Gregor und ich verbrachten den Nachmittag natürlich in der Sonne. Um 14.00h waren - bis auf eine Gruppe - alle Taucher vom Gelände und wir spekulierten bereits mit einem etwas früheren Dienstende. Leider wurde daraus nichts, denn diese Gruppe machte eine lange Mittagspause und einen zweiten Gang - also dauerte der Dienst sogar länger. Als sie endlich weg waren und wir abschließen konnten, gönnten Gregor und ich uns noch einen Spezialtauchgang. In aller Stille verzogen wir uns in den See und erforschten etwas den Grund des Loches. Die Sicht war einfach herrlich - solange meine Lampe Licht gab, dann war kuscheliges Partnertauchen im Halbdunkel mit Gregor angesagt. Es war ein rundum schöner Tauchgang.

Bei unserem Abstecher in die Eisdiele (es war der letzte verkaufsoffene Tag) mußten wir feststellen, daß kein Eis mehr für uns übrig war. Also durften wir uns mit einer Tasse heißer Schokolade begnügen!!! - Aber der nächste Sommer kommt bestimmt.

Euer Getunter Atlantikscooter

 

Tauchkursbericht von Michael, 9.12.1997

Hallo Tauchpartner, dies ist ein kleiner Bericht über meinen Bronzekurs bzw. über meinen Einstieg bei Euch in den Verein im letzten Frühjahr.

Vor knapp zehn Monaten war eure Anzeige über den Bronzekurs in der Zeitung. Es hatte mich schon immer gereizt, einmal einen Tauchschein zu machen, weil Wasser mein Element ist. So beschloß ich, mich mit Euch in Verbindung zu setzen. Karin erklärte mir einen Teil am Telefon und den Rest bei ihr zuhause. Die Anmeldung war schnell unterschrieben und so begann für mich die Unterwasserzeit.

Um Euch erst einmal kennen zu lernen, kam ich die ersten Wochen vor dem Kurs schon mit ins Training und machte fleißig mit.

Es war dann soweit. Wir begannen mit vier Teilnehmern den Theorieunterricht in den Kellerräumen von Karin und Gregor. Die Theorie war sehr interessant und umfangreich, was natürlich bedeutet hat, auch ab und zu mal zu büffeln. Mir war es auch nicht bewußt, daß wir so ins Detail gehen. Vor allem mit der Medizin ist Mann oder Frau im Alltag doch nicht so konfrontiert. Daß Tauchen so viel mit dem Körper zu tun hat, ist wahrscheinlich Laien nicht bewußt. Das Risiko, was so alles passieren kann, wenn man nicht alles beachtet und einhält, z.B. mit den Dekozeiten, ist schon erschreckend und es ist natürlich sehr wichtig alles einzuhalten !

Die Theorie lief gut, als wir die ersten Schritte im Hallenbad ausprobiert hatten. Zuerst haben wir mit der ABC-Ausrüstung ein paar Übungen gemacht: Maske ausblasen, Wechselatmung, richtig mit den Flossen zu schlagen, ....

Als nächstes haben wir das "Aufrödeln" der Ausrüstung ganz in Ruhe und Schritt für Schritt geübt, um den ersten Tauchgang im sage und schreibe 1,30m tiefen Becken auszuprobieren.

Es war ein so toller Augenblick unter Wasser zu atmen und wie ein Fisch durchs Wasser zu schweben, was meine Entscheidung, Tauchen zu lernen, bestätigte.

Die Theorie ging mit guten Fortschritten weiter. Die Praxis hatten wir ins Freibad verlegt. Dort trainierten wir Austarieren und Wechselatmung und machten Rettungsübungen und kleine Spiele, bevor wir in den Tauchturm nach Frankfurt fuhren bzw. Seegänge in .......... machten.

Bevor wir den Kurs mit dem Tauchgang im Tauchturm fortsetzten, mußten wir uns leider auf drei Schüler verkleinern, weil einer von uns Probleme mit dem Druckausgleich hatte.
Der Tauchturm ist ca. 10,50 m tief und hat einen Kreisdurchmesser von ca. 2,50 m. Es ist sehr gut dort den ersten Tauchgang im tiefen Wasser zu machen um erst einmal Vertrauen zum Tauchen in so einer Tiefe zu bekommen.

Zwischendurch hatten wir auch noch einen Erste-Hilfe Kurs mit Herz-Lungen-Wiederbelebung absolviert.

Das Freigewässer war jetzt die nächste Aufgabe. In .......... war das Wasser nicht besonders warm, aber wir hatten ja die Tauchanzüge an, die doch etwas Kälte abhielten.

Die Unterwasserwelt war für mich ein sehr großer Eindruck, vor allem mit den Fischen zu schwimmen und die gesamte Tierwelt zu beobachten. Aber wir waren ja nicht zum Vergnügen da, sondern zum Üben, was wir auch ausgiebig taten. Es war eine tolle Ausbildung mit den ganzen Helfern und vor allem mit einer so geduldigen Trainerin. Die Prüfungen in Theorie und Praxis haben alle gut bestanden, obwohl es manchmal sehr kalt, naß und anstrengend war.

Mein erster Tauchgang in Schönbach war auch ein toller Erfolg, da wir, Karin und ich, viele Fische und vor allem den großen Wels sahen. Der zweite Tauchgang war auch sehr schön, da ich mit Gregor einen kleinen Rundkurs durch den See machte.

Ich hoffe, wir werden alle noch eine Menge Tauchgänge in den nächsten Jahren zusammen machen und dabei vor allem eine Menge Spaß haben.

P.S. Viel öfters als in diesem Jahr.

Euer Michael.

Eine Studie von Tauchunfällen von DAN
(Divers Alert Network)

In der letzten Ausgabe des "Alert Divers" von DAN wurden in einem Artikel mehrere Tauchunfälle analysiert. Allen gemeinsam war der Umstand, daß die Betroffenen sehr geringe Taucherfahrung besassen (entweder frisch-gebackene Taucher oder eine geringe Anzahl von Tauchgängen über mehrere Jahre verteilt). Aufgrund der mangelnden Übung, vor allem im Umgang mit der Ausrüstung, kam es in allen Fällen zu einem Durchschießen zum Teil bis an die Oberfläche mit anschließenden Deko-Symptomen. Es zeigt sich, daß der Satz:

"Ein Taucher der nicht taucht, taugt nichts!",

noch immer seine Gültigkeit hat. - Darum auf ins Training und nach Schönbach an den Tauchsonntagen.

Zum Tauchen in Schönbach: Vergeßt nicht das gültige ärztliche Attest, denn ohne dieses gibt es keinen Bezahlt-Stempel von Andreas und ohne diesen bleibt man in Schönbach auf jeden Fall trocken.

Bis dann, Karin

 

Tratsch - Klatsch - Tratsch - Klatsch - Tratsch - Klatsch - Tratsch

Unser "neues altes" Mitglied Klaus Keller ist in der Reisebranche tätig. Er steht jedem, der an Fernweh leidet, gerne mit Rat und Tat zur Seite, um das Unmögliche möglich zu machen.

Neuigkeiten bitten wir unverzüglich der Redaktion für die nächste Ausgabe des Tümpeltauchers bekannt zu geben, damit auch nichts verborgen bleibt.

 

Tratsch - Klatsch - Tratsch - Klatsch - Tratsch - Klatsch - Tratsch

 

Und vor dem Protokoll der Jahreshauptversammlung noch ein Schuß Humor:

Es sagte ...

...die Ehefrau am Weihnachtsabend: "Zieh jetzt sofort deinen neuen Tauchanzug aus und raus aus der Badewanne. Das Essen wird kalt!"

... der Tauchlehrer vor dem Einstieg in den Stausee: "Also Leute, heute wollen wir mal einen stilechten Nachttauchgang simulieren!".

...der Tauchlehrer nach der theoretischen Prüfung: "Also Leute, auf Gerhard werden wir vorläufig verzichten müssen. Wenn seine Aufgabe stimmt, muß er die nächsten 8 Wochen in 6 Meter dekomprimieren!".

...die Bodenstewardess am Gepäckschalter: "Nun hören Sie bitte auf mit dem Blödsinn, das sei alles Ihr Gepäck und sagen mir, zu welcher Gruppe es gehört!".

 

 

Protokoll der Jahreshauptversammlung vom 29.11.1997

Ort : Bürgerhaus Oberselters

Beginn : 19.45 Uhr

Anwesende : B.Driller, K.Schmidt, A.Heidler, F.Janßen, S.Frunzke, S.Brendel, G.Schmidt
R.Brendel, M.Singer, W.Knaaf, J.-O. Schmidt, Cl.Neff, A.Petrik, W.Petrik,
S.Wenthur, P.Weber

entschuldigt : M.Kortyba, J.Maschewski

1. Bericht des Vorstandes

B.Driller begrüßt die Anwesenden. 1997 kamen acht Mitglieder zum Verein dazu, drei Mitglieder verlassen den Verein zum Jahresende.

K.Schmidt berichtet über die Tauchkurse : im Frühjahr fand eine Bronzekurs statt, den drei Teilnehmer erfolgreich beendeten, den Bronzekurs im Herbst haben bislang drei Teilnehmer abgeschlossen. Im nächsten Jahr ist ein Bronzekurs (Frühjahr) und ein Silber-/Goldkurs geplant.

Insbesondere durch aktive Kursteilnehmer war das Vereinstraining gut besucht. Eine zweite Trainingseinheit (bis 21.30 Uhr) wurde vom Magistrat der Stadt Bad Camberg genehmigt, wird zur Zeit aber noch nicht in Anspruch genommen. Das Training wird im Wechsel von verschiedenen Trainern abgehalten. K.Schmidt dankt in diesem Zusammenhang Ihren Helfern bei den Tauchkursen.

S.Brendel berichtet über die Aktivitäten des laufenden Jahres : Wanderung nach Mauloff im Frühjahr, Antauchen in Weinheim, Tauchsonntage, Grillfest, Vereinsfahrt nach Schuttern und Abtauchen in Weinheim.

S.Frunzke berichtet über die gute Zusammenarbeit mit der Presse. Nahezu alle Artikel wurden gedruckt. Die Mitglieder werden über Aushänge an den "Schwarzen Brettern" in Hallenbad und Freibad informiert.

G.Schmidt berichtet über den Gerätebestand des Vereines : sechs 4 l -Flaschen, vier Lungenautomaten, drei Jackets. Die Ausrüstung kann gegen eine Abgabe für die Revision entliehen werden. Des weiteren wurde ein DAN-Notfallkoffer angeschafft. Außerdem gibt es noch Restbestände der T-Shirts und Kapuzenpullis. Die Vereinskleidung soll zukünftig bei einem anderen Lieferanten bezogen werden.

2. Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer

Der Verein verfügt über eine solide Finanzbasis. Der Kontostand (mit Barkasse) beträgt am 29.11.97

DM 3546,28 (Vorjahr DM 3707,51). Ausgaben 1997 in erster Linie für Beiträge und Material.

W.Knaaf und P.Weber berichten von der Kassenprüfung. Es gibt keine Beanstandungen.

3. Entlastung des Vorstandes

P.Weber beantragt die Entlastung des Vorstandes. Der Antrag wird einstimmig angenommen. Er regt in diesem Zusammenhang an, einen Teil des Guthabens auf einem Sparbuch anzulegen. A.Heidler wird dies 1998 berücksichtigen.

B.Driller dankt allen Vorstandsmitgliedern für ihre Mithilfe im laufenden Jahr. R.Brendel lobt die Vorstandsarbeit. Kritisiert wird jedoch das Fehlen eines Repräsentanten auf der Vereinsvertretersitzung im November.

Zukünftig sollen kurzfristige Aktionen zur Verbesserung des Informationsflusses telefonisch angekündigt werden, da nicht alle Mitglieder zum Training kommen und die "Schwarzen Bretter" einsehen können.

4. Beschlußfassung über vorliegende Anträge

Es liegen keine Anträge vor. Eilanträge werden nicht gestellt.

5. Festsetzung der Mitgliedsbeiträge

Die Mitgliedsbeiträge bleiben unverändert. Der entsprechende Beschluß ergeht einstimmig.

6. Termine

16.12.1997 Weihnachtsessen bei WUM nach verkürztem Training

23.01.1998 19.00 Uhr Schulung O²-Koffer bei G.Schmidt

17.02.1998 Faschingstraining

28.02.1998 14.00 Uhr Wanderung mit Einkehr

1.oder 2. Aprilwochenende 09.00 Uhr Antauchen

17.04.1998 19.00 Uhr Vorbesprechung Bronze-Kurs

24.04.1998 19.00 Uhr Vorbesprechung Silber-/Goldkurs

11.07.1998 19.00 Uhr Grillfest TG-Grillplatz, Treffen für Helfer um 17.30
04.-06.09.1998 Vereinsfahrt

1.oder 2.Novemberwochenende 09.00 Uhr Abtauchen

von April-Oktober 09.00 Uhr Tauchsonntag in Schönbach jeden dritten Sonntag im Monat

7. Diverses

G.Schmidt erklärt sich grundsätzlich bereit, einen Erste-Hilfe-Kurs abzuhalten.

Der Vorschlag des Vorstandes, zwei Klappbänke anzuschaffen, findet Zustimmung.

Das vorgeschlagene Faschingstraining wird von den Anwesenden begrüßt und von A.Heidler und B.Driller vorbereitet.

S.Wenthur stellt ein Lamm für das Grillfest 1998 in Aussicht.

S.Frunzke schlägt eine Gewässerreinigungsaktion zusammen mit DLRG und ASV vor. Dies findet grundsätzlich Zustimmung. Entsorgung und Organisation durch "Die Grünen".

Der nächste Tümpeltaucher erscheint im Januar 1998. Berichte sollen bis spätestens zum ersten Training

1998 abgegeben werden. G.Heinrich hat Ihre Mitarbeit in der Redaktion angekündigt.

Die Sitzung endet um 21.05 Uhr

Bad Camberg, den 03.12.1997

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F.Janßen, Schriftführer