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SDRAMs (Synchronous Dynamic RAM) sind gegenüber normalen DRAMs intern in mehrere Bänke aufgebaut. Dies ermöglicht ein internes Interleaving. Durch längere Burstzyklen werden sie auch schneller ausgelesen, als Standard DRAMs. SDRAMs unterstützen auch den Hyper Page Mode (EDO) und haben einen internen Autorefresh sowie einen Stromsparmodus. SDRAMs haben aber nur einen Vorteil, wenn der Takt der Hauptplatine 100 MHz und höher ist. Diverse Hersteller, darunter auch Intel und Digital Equipment, sehen für die Zukunft einen vermehrten Einsatz dieser Module. SDRAMs werden haupsächlich für die Bestückung auf Basis von DIMM und SO-DIMM benutzt. !!! Achtung !!! Zur Zeit sind 4-clock SDRAM-Module aktuell. Bei einigen Motherboards mit älteren VX und TX Chip-Sets werden aber 2-clock Module benötigt.
Auf den meisten mit SDRAMs bestückten Modulen befindet sich ein 8-poliges EEPROM. Dieses beinhaltet alle wichtigen Informationen über das Modul, z.B. Speichertyp, Größe, Geschwindigkeit, Spannungsversorgung, Anzahl der Adress-Reihen/Spalten, Anzahl der Modulbänke, .... Beispiel für die Belegung eines 72-poligen SDRAM-DIMM. © Copyright by Ralf Schuster, 1999 |